Christopher Lambert mit seinem „Highlaender“ war der Initialauslöser der ersten Reise von Frank Heumann.
Millionen Impressionen für ein Bild. Das Eilean Donan Castle als Ikone der Bildwelten
„Highlander“ aus dem Jahr 1986 ist ein düsterer Fantasy-Actionfilm, der Christopher Lambert als unsterblichen Connor MacLeod zeigt. Zwischen schottischen Highlands, moderner Großstadt und mystischem Schicksal erzählt der Film vom ewigen Kampf der Unsterblichen, die nur durch Enthauptung sterben können. Sean Connery verleiht der Geschichte als Mentor Ramirez zusätzliche Würde, während Queens Musik den Kultcharakter prägt. Trotz teils rauer Inszenierung besitzt „Highlander“ eine starke Atmosphäre, große Bilder und eine einfache, faszinierende Idee: Am Ende kann es nur einen geben. Lambert wurde damit zur Ikone eines Films, der bis heute Fans begeistert, und dessen Mythos zahlreiche Fortsetzungen sowie Diskussionen über Unsterblichkeit auslöste.
Mit seinem Bild „Eilean Donan Castle“ wurde er weltweit bekannt. Millionen von Menschen haben die ikonische Aufnahme gesehen. Diese Aufnahme hat sich in die Fans schottischer Landschaften und Burgen eingebrannt.

Location
Schottland. Festland. Westfjorde. Eilean Donan Castle bei Dornie.
Aufnahmezeit
Viel Geduld. Der Abend wollte kein Licht preisgeben. Dafür aber viele Midgets.
Ausrüstung
Canon 1DX with Canon’s 70–200 Objektiv. Feste Einstellung. Langzeitbelichtung vom Stativ.
Camera Settings
200 mm, f/18, 1 Sekunde, mehr Informationen auch auf der Facebooksite: MySkye

Idylle, wohin man schaut. Die Realität ist allerdings die eintreffende Flut und die Midgets.
Eilean Donan Castle liegt nicht auf der Isle of Skye, sondern östlich davon auf einer kleinen Insel bei Dornie, am westlichen Rand des schottischen Festlands. Die Lage ist spektakulär: Hier treffen Loch Duich, Loch Long und Loch Alsh zusammen – ein idealer Auftakt für Reisen durch die fjordähnlichen Sea Lochs und die Highlands Schottlands. Von Glasgow oder Edinburgh ist die Burg mit dem Auto, je nach Route, Wetter und Pausen, in rund fünf bis sechs Stunden gut erreichbar.
Für unsere Aufnahme haben wir einen ruhigen Tag gewählt. Wer den August in Schottland nicht kennt: Midges, die kleinen schottischen Mücken, können nicht zu Hunderten, sondern zu Millionen auftreten. Schutz bieten Repellent, lange Kleidung und feine Kopfnetze. Für starke Fotos braucht man Geduld – manchmal auch mehrere Tage –, denn Licht, Wetter, Windstille und Gezeiten entscheiden über die perfekte Aufnahme.
Zu jeder Tag- und Nachtzeit ist die Eilean Donan Castle die Ikone des schottischen Westens
Eilean Donan ist kein Motiv, das man einmal sieht und dann kennt. Das Wetter verändert die Burg täglich, stündlich, manchmal minütlich: Nebel zieht über die Lochs, Regen verdichtet die Farben, Wind kräuselt das Wasser, Sonne öffnet plötzlich einzelne Fenster aus Licht. Mit den Gezeiten wandeln sich Spiegelungen, Steine, Uferlinien und Perspektiven. Im Frühling wirkt alles frisch, im Sommer wild und lebendig, im Herbst dramatisch, im Winter fast mythisch. Für den ruhigen fotografischen Besucher entsteht daraus ein Geschenk: Wer wartet, schaut und nicht hetzt, entdeckt immer neue Bilder, Stimmungen und Geschichten an diesem besonderen Ort voller Tiefe, Schönheit und stiller Kraft.


Die Reisen begannen bereits in jungen Jahren: Mit 18 alleine
„Mit 18 begann für Frank Heumann eine Reise, die bis heute nachklingt: von Coburg nach Nürnberg, weiter über Köln nach Calais, mit dem Hovercraft hinüber nach Dover, durch London und mit der Nachtverbindung nach Edinburgh. Von dort führte die Bahn nach Mallaig, zum alten Fährhafen, und erstmals berührte er die faszinierende Insel Skye. Dornie und Eilean Donan Castle wurden dabei zum Tor einer anderen Welt: Wasser, Wind, Stein und Geschichte verbanden sich zu einem Bild, das nie mehr verschwindet. Von hier öffnen sich die Highlands, die Sea Lochs, die Fähren, Berge, Küsten und Legenden. Auch heute bleibt diese Route eine stille Alternative: in zwei Tagen erreichbar, ohne Kerosin, ohne Autoverkehr – langsam, würdig und auch im höheren Alter machbar, wenn man Zeit und Neugier mitbringt.“
Ein Schottland-Guide?
Als faszinierter Kenner der Isle of Skye begleitet Frank Heumann Menschen, die Schottland nicht nur besuchen, sondern wirklich erleben möchten. Seit seiner Jugend ist er mit dieser Landschaft verbunden: mit ihren Küsten, Bergen, Lochs, Stimmungen, Wetterwechseln, Lichtmomenten und stillen Orten abseits der klassischen Touristenrouten.
Er zeigt Ihnen, welche Saison zu welchem Reiseerlebnis passt: Wann das Licht für Fotografen besonders weich ist, wann die Highlands dramatisch wirken, wann Midges zur Herausforderung werden, wann Herbstfarben, Nebel, Sturmwolken oder klare Wintertage die Insel in eine fast mythische Atmosphäre tauchen. Auch besondere Naturerlebnisse wie Seeadler, Rotwild, Küstenlandschaften, Wasserfälle, alte Fährverbindungen, versteckte Aussichtspunkte oder mit Glück sogar Nordlichter können Teil einer solchen Reiseplanung sein.
Bereits in einem Vorgespräch kann Frank Heumann Ihre Reiseideen prüfen, strukturieren und verbessern. Ob Urlaub, Fotoreise, Rundtour, entschleunigte Bahnreise, Isle-of-Skye-Aufenthalt oder Erweiterung über die North Coast 500: Ziel ist es, aus einer Reise keinen Standardurlaub zu machen, sondern ein persönliches Erlebnis mit Tiefe, Ruhe und besonderen Momenten.
Auf Wunsch unterstützt Frank Heumann bei der Ausarbeitung Ihrer Route, bei der Auswahl sinnvoller Tagesetappen, bei fotografisch interessanten Orten, bei der Frage nach Reisezeit, Tempo, Unterkunftslogik und Wetterreserven. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Orte abzuhaken, sondern Schottland bewusst zu erleben: mit Zeit für Licht, Landschaft, Gespräche, Fotografie und jene Augenblicke, die man nicht planen, aber vorbereiten kann.
Als persönlicher Tourguide führt Frank Heumann seine Gäste durch diese besondere Landschaft und gestaltet Tage, die abseits des Massentourismus liegen. Er kennt den Wert des Wartens, des richtigen Moments und der leisen Beobachtung. Natürlich wird auch seine Kamera dabei sein – nicht als Ablenkung, sondern als Teil der gemeinsamen Aufmerksamkeit für das, was Schottland so einzigartig macht: Weite, Wetter, Geschichte, Natur und unvergessliche Stimmungen.

Die Nordmänner setzten die schottische und englische Westküste massiv unter Druck.
Eilean Donan Castle liegt auf einer kleinen Insel, wo Loch Duich, Loch Long und Loch Alsh zusammentreffen. Die Burg entstand im 13. Jahrhundert als Schutz gegen nordische Angriffe. Später wurde sie zur Hochland-Festung der Mackenzies of Kintail; die MacRaes dienten über Jahrhunderte als Verwalter und Constables. 1719 wurde sie im Jakobitenaufstand von Regierungstruppen zerstört. 1911 kaufte Lt. Col. John MacRae-Gilstrap die Ruine und ließ sie bis 1932 wiederaufbauen. Heute gehört sie dem Conchra Charitable Trust.
Bekannt ist sie aus Filmen wie Highlander, The World Is Not Enough, Entrapment, Bonnie Prince Charlie, The Master of Ballantrae und Elizabeth: The Golden Age.
Hier geht es zurück zur Titelseite: www.frank-heumann.de/
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Erstellt von König Alexander II. oder Alexander III. von Schottland – oder Farquhar II., Earl of Ross. Abwehr der Nordmänner-Angriffe.
500 Qm.
Die ikonische Festung bietet zwischen 500 und 900 Quadratmetern Flächen an, die auch wohnlich genutzt wurden.
2027-2028
Der nächste „Highlander“ ist ein Reboot/Neustart mit Henry Cavill als Connor MacLeod. Regie führt Chad Stahelski, bekannt durch John Wick.